BIOGRAFIE

 

1960 – geboren in Erfurt

Zehn Jahre Schulbesuch, danach Lehre als Baumaschinist

Matthias liegend, hinten: Krahnfahrer Harry
Matthias liegend, hinten: Kranfahrer Harry

1979: erste künstlerische Arbeiten

Unterwegs mit Holger Lippmann (links) und Freundinnen
Unterwegs mit Holger Lippmann (links) und Freundinnen

mit Holger Lippmann in der MITROPA
mit Holger Lippmann in der MITROPA 

mit Holger Lippmann am "Blauen Wunder"
mit Holger Lippmann am „Blauen Wunder“

Nach den 18 Pflichtmonaten in der „Nationalen Volksarmee“, welche er als „Bausoldat“ verbringt und wo er den Maler und Bildhauer Holger Lippmann kennenlernt, Arbeit als Buchhändler, Meßtechniker, Hausmeister, Getränkeabfüller, Bühnentechniker, Essenträger und Gebrauchsgrafiker

Unterwegs mit Kassettenrecorder
Unterwegs mit Kassettenrecorder

mit selbst geschrotteten Auto
mit selbst geschrotteten Auto

Unterwegs mit Mietwagen
Unterwegs mit Kranführer Harry und Mietwagen

Schilling, Schneider, "Rotes Pferd"
Schilling, Schneider, „Rotes Pferd“ vor Alltagspropaganda

Trampen mit Tina
Trampen mit Tina

Straßenbahnfahren in Dresden
Straßenbahnfahren in Dresden

Schilling und Schneider als "Kriegsheimkehrer"
Schilling und Schneider als „Kriegsheimkehrer“

im "Nordpark" Erfurt
im „Nordpark“ Erfurt

unter Brücke
unter Brücke

1984: Ausstellung „No Art“ und „Wort – Bild – Musik 2“

u. a. mit Stefan Schilling in Erfurt

1985: S8 Film „Paint it black“ zum „INTERMEDIA I“ – Festival in Coswig

1986 heiratete Matthias Schneider Ivonne Kult und nannte sich und signierte oft mit: Schneider KULT

1984 – 89: „Famous Dacota Artists“ Multimedia Kunstproduktionen

mit Jens Pallas, Tom Schüller, Stefan Schilling und Jens Tuckiendorf

mit Tom Schüller als Dalis
mit Tom Schüller als Dalis

mit Ina im Gasometer
mit Ina Lindhammer im Gasometer

Schneider, Schilling, Torsten Reimer
Schneider, Schilling, Torsten Reimer

Beteiligung am Frühlingsalones der HdBK Dresden mit Performance „Fibiak“

Holger Lippmann, Robert Makolis und Matthias Schneider Kult
Holger Lippmann, Robert Makolis und Matthias Schneider Kult in Leipzig

Zur Performance "Fibiak" an der HfBK Dresden

Zur Performance "Fibiak" an der HfBK Dresden
Zur Performance „Fibiak“ an der HfBK Dresden

1988: Gemeinschaftsausstellung mit Stefan Schilling in der Galerie „Gebr. Lehmann“, Dresden

Schilling und Schneider bei einer Performance zur Ausstellungseröffnung von Thomas Reichstein bei "Gebrüder Lehmann"
Schilling und Schneider bei einer Performance zur Ausstellungseröffnung von Thomas Reichstein bei „Gebrüder Lehmann“

1989-91: lebt und arbeitet in Dresden

1991: Mitbegründer des Kunstvereins „Alte Feuerwache“ in Dresden

mit Clemens Wallrodt im Atelier von Harriet Böge
mit Clemens Wallrodt und Stefan Schilling im Atelier von Harriet Böge

mit Gudrun Oltmanns und Hund Jonny
mit Gudrun Oltmanns und Hund Jonny

mit Clemens Wallrodt zum Papierschöpflehrgang bei Gangolf Ulbricht im Kunstverein "Alte Feuerwache Loschwitz" in Dresden
mit Clemens Wallrodt zum Papierschöpflehrgang bei Gangolf Ulbricht im Kunstverein „Alte Feuerwache Loschwitz“ in Dresden

1991: Umzug nach Berlin ins Kunsthaus „Tacheles“

im "Niemansland"
im „Niemansland“

Mike Breitkreuz und Matthias im Atelier des Kunsthaus "Tacheles" in Berlin
Mike Breitkreuz und Matthias im Atelier des Kunsthaus „Tacheles“ in Berlin

Beteiligung an Werkschauen des Hauses

Ausstellungsbeteiligung „Namen – Keine“ in „Halle Links“ – Berlin Steglitz

Musik – Live – Act zum „Elbhangfest“ in Dresden

1992: Beteiligung an der 1. Grafikmappe des Kunstvereins „Alte Feuerwache“

Workshop und Ausstellung in der Kunsthalle Ahrenshoop mit Tom Schüller,

Marco Berg und Lars Henschke

Gruppenaktion und Ausstellung im Kunsthaus „Renania“ in Köln

Besetzung eines ehemaligen NVA Objektes zwischen Niehagen und Ahrenshoop

und Mitarbeit am Projekt „Kunsthaus Selechat“ auf diesem Gelände

Ausstellungswerbung mit Tom Schüller und Hündin Leila
Ausstellungswerbung mit Tom Schüller und Hündin Leila

1992-93: Mitglied der „Malaktionsgruppe Tacheles“, mit dieser in Bremen,

Bröllin, Berlin und Marseilles

im "Tacheles"
im „Tacheles“

Freitod am 15. April 1994